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Rotschleierfarn

Dryopteris erythrosora

Farne

Rotschleierfarn

Dryopteris erythrosora

Artikel-Nummer: 66421T
CHF 8.40
Lieferfrist ca. 5-7 Werktage
Eigenschaften
Alles im Blick
  • Blattfarbe Dunkelgrün
  • Boden Humos
  • Gartentyp Baumgarten, Ziergarten
  • Giftigkeit Giftig
  • Laubfall Immergrün
  • Lichtanspruch Halbschattig
  • Schwierigkeitsgrad Anfänger
  • Wasserbedarf Feucht halten
  • Wenig Schnecken gefährdet Ja
  • Winterhärte Frosthart
  • Wuchsform Horstig
  • Wuchshöhe 0.5 m
Beschreibung
Wissenswerte Details
Wuchs
Der Wuchs zeichnet sich vor allem durch seine elegante, trichterförmige Symmetrie und seine markante Wuchshöhe aus. Der Farn wächst als kompakter, horstbildender Busch, dessen Wedel im Laufe der Entwicklung malerisch nach aussen überhängen.
Blatt
Die zweifach gefiederten Wedel haben Fiederblättchen mit einer lederartigen, glänzenden Textur und zeigen ein spektakuläres Farbspiel von Kupferrot bis Dunkelgrün. Der robuste Blattstiel ist dicht besetzt mit rotbraunen Spreuschuppen, die wie kleine Haare wirken. Die Blätter überdauern milde Winter und sterben meist erst ab, wenn im Frühjahr die neuen Blätter austreiben.
Beschreibung

Der Rotschleierfarn (Dryopteris erythrosora), auch Rotschleier-Wurmfarn genannt, ist ein dekorativer, wintergrüner Farn. Seine botanische Heimat sind die Bergwälder Ostasiens. Die Pflanze verdankt ihren Namen dem auffälligen, kupferroten bis bronzefarbenen Austrieb ihrer jungen Wedel sowie den rötlichen Sporenkapseln auf den Blattunterseiten.

Verwendung
Sie ist ideal zur Begrünung absonniger oder schattiger Bereiche geeignet, in denen viele Blühpflanzen nicht gedeihen, wie beispielsweise Bereiche unter Bäumen und Sträuchern. Zudem eignet sie sich als Solitärpflanze, für Pflanzkübel und Gefässe sowie für Staudenbeete und Rabatten. Auch als Schnittgrün kann sie verwendet werden.
Pflege
Der Boden sollte frisch bis feucht, humusreich und gut durchlässig sein. Der pH-Wert sollte im leicht sauren bis neutralen Bereich liegen. Die Erde ist stets gleichmässig feucht zu halten. Im Herbst nicht schneiden. Die alten Wedel dienen im Winter als natürlicher Schutz. Erst vor dem Neuaustrieb werden die vertrockneten oder unansehnlichen Wedel bodennah abgeschnitten.
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Kerstin Dumke, Rayonleiterin Stauden

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