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Becherfarn
Matteuccia struthiopteris
Becherfarn
Ausgedruckt oder digital
Matteuccia struthiopteris
Pflanzenversand
Pflanzen sind Lebewesen und können daher von der angegebenen Farbe, Wuchshöhe, vom Blühtermin oder Laubfall abweichen. Die Angaben in den Produkt-Eigenschaften sind somit nur als Richtwerte zu verstehen und stellen keine Zusicherung dar. Bilder/Videos können einen Eindruck der Pflanze vermitteln, stellen aber nie die gelieferte Pflanze 1:1 dar.
Stauden werden zu jeder Jahreszeit zurückgeschnitten versendet. Bitte beachten Sie, dass eine zurückgeschnittene Staude von der ersten Optik zwar nicht ganz so ansprechend wirkt, aber später wieder kraftvoll austreibt.
Beim Pflanzenversand achten wir auf eine sorgfältige Vorbereitung, eine transportsichere Verpackung sowie den optimalen Versandzeitpunkt. Dennoch kann es während des Transports vereinzelt dazu kommen, dass Blätter, Blütenknospen und Blüten abfallen oder Zweige leicht abknicken. Das Anwachsen und die weitere Entwicklung Ihrer Pflanze werden dadurch jedoch nicht beeinträchtigt.
Containerpflanzen werden in Töpfen aus Kunststoff angezogen. Im Gegensatz zu den Freilandpflanzen können sie – ausser bei gefrorenem Boden – das ganze Jahr hindurch gepflanzt werden. Containerpflanzen erleiden keinen Verpflanzungsschock und gedeihen nach dem fachgerechten Pflanzen sofort weiter.
Hinweise zum Transport / Lieferung
Lieferungen erfolgen nur innerhalb der Schweiz.
Die Lieferung der Pflanzen erfolgt durch die Zulauf AG oder Dritte innert ca. 5-7 Werktagen nach Bestellungseingang. Versandkosten CHF 12.90. Ab einem Bestellwert von CHF 150.– inkl. Mehrwertsteuer werden die Kosten für den Versand und die Verpackung von der Zulauf AG übernommen.
Gutscheine werden nach erfolgter Onlinezahlung mit A-Post Plus (elektronische Sendungsverfolgung) verschickt. Bestellungen mit Eingang an Werktagen bis 12.00 Uhr werden noch am gleichen Tag, bei späterem Bestellungseingang am Folgetag versendet.
Bei Lieferverzug wird der Käufer umgehend informiert.
Die Zulauf AG ist nicht verpflichtet, eine bereits zugesagte Lieferung auszuführen, wenn die Pflanzen als Folge höherer Gewalt ganz oder teilweise zerstört sind.
Alle unsere Waren, sowohl Pflanzen als auch Zubehör, werden bis zur Bordsteinkante geliefert. Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass Sie für den Weitertransport an den Bestimmungsort selber verantwortlich sind.
Der Käufer erhält von der Zulauf AG per Mail und auf Wunsch zusätzlich per SMS eine Versandbestätigung. Zudem wird der Käufer von der Speditionsfirma per Mail über das Auslieferdatum informiert. Ist der Käufer am Anlieferungstag nicht an der angegebenen Lieferadresse anzutreffen, wird die Ware deponiert.
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Eigenschaften
EigenschaftenAlles im Blick
- Blattfarbe Hellgrün
- Boden Kalkfreier, saurer Boden, Humos
- Einheimisch Ja
- Gartentyp Baumgarten, Ziergarten
- Giftigkeit Leicht giftig
- Laubfall Sommergrün
- Lichtanspruch Schattig
- Schwierigkeitsgrad Anfänger
- Wasserbedarf Feucht halten
- Wenig Schnecken gefährdet Ja
- Winterhärte Frosthart
- Wuchsform Horstig, Vasenförmig
- Wuchshöhe 1 m
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Beschreibung
BeschreibungWissenswerte Details
- Wuchs
- Der Becherfarn wächst buschig als ausladender, bodendeckender Horst und bildet unterirdische Ausläufer. Er besitzt eine aufrechte Wuchsform und eine charakteristische, trichterförmige Gestalt. Gewöhnlich erreicht er eine Wuchshöhe von 80 bis 120 cm sowie eine Breite von etwa 80 bis 100 cm.
- Blatt
- Der Farn besitzt zwei verschiedene Wedelarten: Die sterilen Wedel sind hell- bis frischgrün, zweifach gefiedert, breit-lanzettlich und kreisförmig angeordnet. Sie bilden einen ausladenden Trichter und sind laubabwerfend. Die fertilen Wedel erscheinen im Sommer im Inneren des Trichters. Sie sind deutlich kleiner (ca. 15–35 cm), steif aufrecht, sporentragend und färben sich bei Sporenreife dunkelbraun. Diese braunen Wedel überdauern oft den Winter.
- Beschreibung
Der einheimische Becherfarn (Matteuccia struthiopteris), der auch als Trichterfarn oder Straussenfarn bekannt ist, ist eine elegante, heimische Farnart aus der Familie der Onocleaceae. Er fällt besonders durch seine trichterförmige Wuchsform auf.
- Verwendung
- Er ist für den Gehölzbestand, Feuchtstellen und den Uferbereich geeignet. In vielen Teilen Mitteleuropas gilt er in freier Wildbahn als gefährdet oder vom Aussterben bedroht und steht unter strengem Naturschutz.
- Pflege
- An einem feuchten Standort ist dieser einheimische Farn sehr pflegeleicht. Vor dem Neuaustrieb im Frühjahr werden die vertrockneten, abgestorbenen Wedel bodeneben abgeschnitten.
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Kalender
KalenderPlanen Sie richtig
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Downloads
DownloadsAlles rund ums Gärtnern
- Blattfarbe Hellgrün
- Boden Kalkfreier, saurer Boden, Humos
- Einheimisch Ja
- Gartentyp Baumgarten, Ziergarten
- Giftigkeit Leicht giftig
- Laubfall Sommergrün
- Lichtanspruch Schattig
- Schwierigkeitsgrad Anfänger
- Wasserbedarf Feucht halten
- Wenig Schnecken gefährdet Ja
- Winterhärte Frosthart
- Wuchsform Horstig, Vasenförmig
- Wuchshöhe 1 m
- Wuchs
- Der Becherfarn wächst buschig als ausladender, bodendeckender Horst und bildet unterirdische Ausläufer. Er besitzt eine aufrechte Wuchsform und eine charakteristische, trichterförmige Gestalt. Gewöhnlich erreicht er eine Wuchshöhe von 80 bis 120 cm sowie eine Breite von etwa 80 bis 100 cm.
- Blatt
- Der Farn besitzt zwei verschiedene Wedelarten: Die sterilen Wedel sind hell- bis frischgrün, zweifach gefiedert, breit-lanzettlich und kreisförmig angeordnet. Sie bilden einen ausladenden Trichter und sind laubabwerfend. Die fertilen Wedel erscheinen im Sommer im Inneren des Trichters. Sie sind deutlich kleiner (ca. 15–35 cm), steif aufrecht, sporentragend und färben sich bei Sporenreife dunkelbraun. Diese braunen Wedel überdauern oft den Winter.
- Beschreibung
Der einheimische Becherfarn (Matteuccia struthiopteris), der auch als Trichterfarn oder Straussenfarn bekannt ist, ist eine elegante, heimische Farnart aus der Familie der Onocleaceae. Er fällt besonders durch seine trichterförmige Wuchsform auf.
- Verwendung
- Er ist für den Gehölzbestand, Feuchtstellen und den Uferbereich geeignet. In vielen Teilen Mitteleuropas gilt er in freier Wildbahn als gefährdet oder vom Aussterben bedroht und steht unter strengem Naturschutz.
- Pflege
- An einem feuchten Standort ist dieser einheimische Farn sehr pflegeleicht. Vor dem Neuaustrieb im Frühjahr werden die vertrockneten, abgestorbenen Wedel bodeneben abgeschnitten.
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Kerstin Dumke, Rayonleiterin StaudenDas könnte Sie auch interessieren
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