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Hirschzungenfarn 'Cristatum'

Asplenium scolopendrium 'Cristatum'

Farne

Hirschzungenfarn 'Cristatum'

Asplenium scolopendrium 'Cristatum'

Artikel-Nummer: 66773T
CHF 8.40
Lieferfrist ca. 5-7 Werktage
Eigenschaften
Alles im Blick
  • Blattfarbe Dunkelgrün
  • Boden Durchlässig, Humos
  • Gartentyp Baumgarten, Ziergarten
  • Giftigkeit Leicht giftig
  • Laubfall Wintergrün
  • Lichtanspruch Sonnig
  • Schwierigkeitsgrad Anfänger
  • Wasserbedarf Feucht halten
  • Wenig Schnecken gefährdet Ja
  • Winterhärte Frosthart
  • Wuchsform Horstig
  • Wuchshöhe 40 cm
Beschreibung
Wissenswerte Details
Wuchs
Diese Sorte zeichnet sich durch einen besonders kompakten, horstbildenden und trichterförmigen Wuchs aus. Im Gegensatz zur Wildform wächst diese Sorte etwas gedrungener und besticht durch ihre markant veränderten Wedelspitzen. Der Farn bleibt an seinem Platz treu und verwildert nur moderat über Sporenflug, wenn die Bedingungen optimal sind. Er erreicht eine finale Höhe von 25 bis 40 cm und eine Breite von etwa 30 bis 40 cm.
Blatt
Die Wedel sind im Gegensatz zu den meisten anderen Farnen nicht gefiedert, sondern bestehen aus zungenförmigen, unteilbaren Blattspreiten. Ihr Rand verläuft unregelmässig, stark gewellt bis gekräuselt. An den Enden verzweigen sich die Blätter hahnenkammartig, sodass dichte, krause „Blattbüschel” entstehen. Die ledrigen, dickfleischigen und glänzenden Wedel behalten das ganze Jahr über ihre frische hell- bis dunkelgrüne Farbe. Auf der Unterseite bilden sich im Spätsommer lineare, braune Sporenstreifen.
Beschreibung

Der Hirschzungenfarn „Cristatum” (Asplenium scolopendrium 'Cristatum') wird auch Hahnenkamm-Hirschzunge genannt und ist eine auffällige, immergrüne Gartenperle. Im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Farnen hat diese Art ungeteilte, ledrige Blätter. Die Besonderheit dieser Sorte liegt in den stark gekräuselten, kammartigen Verzweigungen an den Blattenden, die der Pflanze ein kompaktes, fast salatblattähnliches Aussehen verleihen.

Verwendung
Dieser Farn ist perfekt für schattige Gartenbereiche und Nordbeete geeignet. Er eignet sich für kalkreiche Steingärten, Felsspalten und Mauern sowie als Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen. Zudem ist er gut für kühle Innenräume, Badezimmer oder feuchte Terrarien mit hoher Luftfeuchtigkeit geeignet – allerdings fernab von direkter Sonne und Heizungsluft.
Pflege
Im Frühjahr sollte das abgestorbene Farnkraut entfernt werden. Alle zwei bis drei Jahre ist es ratsam, die als Zimmerpflanzen gehaltenen Farne umzutopfen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Boden gleichmässig feucht gehalten und die Pflanzen nur sparsam gedüngt werden.
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Kerstin Dumke, Rayonleiterin Stauden

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