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Sommerflor-Stämmchen – bäumige Blütenwunder
Wir helfen Ihnen gerne
Ab April finden Sie bei uns im Gartencenter erste Sommerflor-Arten, davon einige auf Hochstämmchen. Die kleinen Bäumchen mit den blühenden Kronen sind besondere Hingucker auf Balkon und Terrasse.
Blühender Sommerflor auf einem Hochstämmchen ist etwas Besonderes. Die eleganten Bäumchen bilden mit ihren dekorativen Kronen eine zweite blühende Ebene zwischen anderen Topfpflanzen. Für kleinere Gärten und Balkone und Terrassen sind sie ideal – sie benötigen nicht viel Platz und mit ihnen lässt sich wunderbar gestalten.
Aufwändige Erziehung
Sommerflor-Stämmchen sind keine Sorten, die auf diese Weise wachsen – sie werden durch einen mehrjährigen Erziehungsschnitt in Form gebracht. Damit sie ihre schöne, kugelige Form behalten, sollten sie regelmässig zurückgeschnitten werden. Vor allem Dipladenien, Bougainvilleas und Sommerjasmin sind Kletterpflanzen und bilden auch bei Stämmchen-Pflanzen lange Triebe – wer es gern etwas wilder mag, kann diese wachsen lassen. Aber zumindest Verblühtes und Samenstände sollte man laufend herausschneiden.
Blüte vom Frühjahr bis in den Herbst
Bei der Pflege der Sommerflor-Stämmchen gilt das Gleiche wie beim «normalen» Sommerflor: Ausreichend giessen, Staunässe vermeiden und wöchentlich düngen von April bis September. Ausser der Fuchsie lieben alle der hier vorgestellten Arten einen sonnigen Standort. Sommerflor-Stämmchen müssen vom Kulturtopf in ein grösseres Gefäss umgetopft werden, damit sie sich entfalten können und viele Wurzeln und Blüten bilden. Apropos Blüten: Diese sind bei allen Arten nicht zum Verzehr geeignet (das gilt auch für Haustiere).
Gleich und gleich gesellt sich gern
Das Tüpfelchen auf dem i bei Sommerflor-Stämmchen in Gefässen ist eine passende Unterpflanzung. Dabei sollte man darauf achten, dass die Unterpflanzung den Sommerflor auf dem Stämmchen nicht konkurrenziert. Also möglichst dezentere Farben und kleinere Blüten wählen. Wichtig sind auch die Bedürfnisse: Zur Fuchsie gesellt man am besten eine Unterpflanzung, die ebenfalls gerne am Halbschatten oder Schatten bleibt wie zum Beispiel Elfensporn oder Buntnessel. Eine Unterpflanzung bringt nicht nur einen optischen Nutzen, sondern hält auch die Erde länger feucht.
Sennapflanze
Die Sennapflanze wird auch Gewürzrinde genannt und schmückt mit ihren leuchtend gelben Blüten und den gefiederten Blättern jede Terrasse. Die ansonsten pflegeleichte Pflanze braucht für eine reiche Blüte zwei Dinge: Einen warmen, sonnigen Standort, möglichst windgeschützt, und viel Wasser, am besten lässt man den Wurzelballen nie ganz austrocknen.
Fuchsie
Die eleganten Glockenblüten der Fuchsie sind auffällig, sehr dekorativ und bei uns in verschiedenen Farben erhältlich. Fuchsien mögen am liebsten Halbschatten oder Schatten, aber auch ein absonniger Platz ist möglich, wenn die Wurzeln kühl und feucht bleiben – Mittagshitze und Trockenheit müssen aber vermieden werden.
Dipladenia
Die üppig blühenden, immergrünen Dipladenien mit ihren grossen, trichterförmigen Blüten in rot, rosa, gelb oder weiss gehören zu den beliebtesten Balkonpflanzen. Sie lieben Wärme und sogar Hitze, vertragen aber Mittagssonne eher schlecht. Aufgrund ihrer dicken Blätter speichern sie viel Feuchtigkeit und brauchen im Vergleich nicht soviel Wasser, sind dafür sehr kälteempfindlich.
Roseneibisch
Wer es gerne opulent mag, liegt mit einem Roseneibisch richtig. Die trichterförmigen, spektakulären Blüten in rot, gelb, orange oder weiss kontrastieren prächtig mit den glänzenden, dunkelgrünen Blättern. Der Roseneibisch hat gerne eine gleichmässig feuchte, gute Kübelpflanzenerde, mag aber keine Staunässe.
Wandelröschen
In Italien oder Südfrankreich sieht man sie überall – die pflegeleichten Dauerblüher lieben viel Sonne und blühen auch nur an einem sonnigen Platz richtig üppig. Ihr Name sagt es bereits, sie verändern die Farbe ihrer kugelig-runden Blütenköpfchen während der Blüte und sorgen für ein buntes, prächtiges Schauspiel auf dem Balkon.
Sommerjasmin
Das Nachtschattengewächs mit den hübschen, reinweissen, sternförmigen Blüten ist verwandt mit Tomaten, Peperoni und Kartoffeln. Letztere haben ähnliche Blüten, darum wird der Sommerjasmin auch Kartoffelstrauch genannt. Wenn er einen sonnigen, warmen Standort erhält, blüht er bis in den Oktober und erträgt auch Temperaturen bis gegen den Gefrierpunkt.
Bougainvillea
Die lilafarbenen, papierartigen Blüten bzw. Hochblätter leuchten schon von Weitem. Diese dekorative Kletterpflanze stammt aus Südamerika und ist im Mittelmeerraum omnipräsent, wo sie oft ganze Hauswände überwächst. Sie liebt Sonne und Wasser (die Erde darf gerne etwas abtrocknen), mag aber keine Staunässe, zugigen Plätze oder Regen.
Enzianstrauch
Noch ein Nachtschattengewächs, das aus Südamerika stammt und sehr starkwüchsig ist. Die blauen oder weissen Blüten des pflegeleichten Strauches erscheinen von Mai bis Oktober, je wärmer der (windgeschützte) Standort, umso reicher. Der Enzianstrauch braucht viel Wasser, an heissen Tagen morgens und abends.
Margerite
Der Klassiker unter den Sommerflor-Hochstämmchen schlechthin – die Strauchmargerite gehört zum Landhausstil wie die Beeteinfassungen aus Buchs. Sie stammt von den Kanarischen Inseln und ist mit unserer Wiesen-Margerite nur entfernt verwandt. Die Margerite ist sehr anspruchslos, liebt aber viel Sonne und Wärme.
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